Te Anau / Hirschfarm

Mittwoch, 14.03.2018

Unser Neuseelandaufenthalt neigt sich dem Ende 😢.

Nach 6 Wochen in Te Anau auf einer Hirschfarm waren wir nun 2 Nächte in Invercargill und verbringen die letzten Tage in Christchurch. Am 20.03. verlassen wir dann das wunderschöne Land und fliegen rüber nach Australien.
Die Zeit hier ging enorm schnell um. Eigentlich wollten wir erst nur 4 Wochen bleiben und dann ab dem 10.03. unser Auto in Christchurch verkaufen, aber Yannik (ein weiterer Woofer) hat uns zugesagt, dass er unser Auto kaufen möchte, also war es für uns vom Vorteil noch weitere 2 Wochen hier zu bleiben. Das hat sich auch wirklich gelohnt, denn in den 4 Wochen konnten wir nichts mit den Tieren direkt machen. Wir mussten eher so Sachen machen wie Holz hacken, Steine sammeln und Ragwort (Unkraut) pflücken. In der letzten Woche durften wir uns dann doch noch um die Jungtiere kümmern. In kleinen Stallboxen haben wir über 300 Jungtieren Ohrmarken und Injektionen verpasst. Manche von den Tieren haben das Ohrmarken ganz entspannt genommen, die meisten allerdings sind dabei völlig ausgetickt, aber ist auch irgendwie verständlich, wenn man gegen seinen Willen ein Ohrpiercing bekommt 🤔. 
In unserer Freizeit sind wir mal zur Swing oder an den See gefahren wenn es warm war. Aber am besten war das Riverboarding. Da haben wir uns ein paar Luftmatratze, Neoprenanzüge und ne Kiste Bier geschnappt und sind einfach 3-4 Stunden auf einem Fluss getrieben. 🏊🏻‍♂️ 
Den Milford Sound machten wir zusammen mit Jan Erik und Leonie, die uns hier besucht hatten. Wir sind ganz früh morgens so um 6:00 Uhr losgefahren, da unser Boot um kurz vor 9 ging. Das blöde war nur, dass der Weg zum Milford Sound ein bisschen länger war als gedacht und wir vorher vergessen hatten zu tanken 😅. Auf dem Weg waren auch leider keine Tankstellen. So ca. 25 km vorm Ziel hat dann unser Auto den Geist aufgegeben bzw. wir haben es rechts ran gefahren, weil es kaum noch Gas gegeben hat. Also mussten wir die letzten paar Meter trampen, da die anderen vor uns waren und nicht mitbekommen haben, dass wir stehen geblieben sind 😂. Henry ist bei Israelis mitgefahren und Freddy ist bei Nico aus Bayern eingestiegen.
Wir kamen also noch pünktlich zur Fähre ⛴.   

Delfine schwammen auch direkt an der Fähre vorbei. 🐬  

Zum Glück gab es eine Tanksäule beim Milford Sound, sodass wir einen Wasserkanister von Leonie und Jan Erik mit Benzin füllen konnten. Mit 10 Litern im Tank sind wir dann irgendwie wieder zurück gekommen 😄.

In Australien werden wir insgesamt 25 Tage verbringen und danach noch eine Woche Thailand hinten dran hängen, um es uns nochmal richtig gut gehen zu lassen. Am 23.04. landen wir dann wieder in Deutschland in Düsseldorf und freuen uns alle wieder zu sehen 😊✌🏼.
Bis bald ihr Süßen,
Eure Sexy Warmduscher

Neues Jahr, Neue Insel

Sonntag, 18.02.2018

Hallo und frohes Neues noch an alle! Kommt bisschen spät aber besser als nie 


Es sind wieder ein paar Tage vergangen nach unserem letzten Eintrag und in den wir natürlich das ein oder andere erlebt haben.
Nachdem wir Whanganui verlassen haben, sind wir weiter Richtung Neuseelands Hauptstadt Wellington gefahren. Wir haben eine Nacht auf einem Campingplatz 10 Minuten vor Wellington verbracht und dort Elena und Jan Erik wiedergetroffen. Zum Glück hatte der Campingplatz Duschenmöglickeiten, denn die letzte lag schon ein paar Tage hinter uns 😅. Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg in die Stadt gemacht um die Mohrs im botanischen Garten zu treffen. Wir wurden zum Kaffee trinken eingeladen und sind danach ein wenig durch Wellington zusammen geschlendert.

 Am Abend sind wir gemeinsam auf einen Campingplatz gefahren, haben Nudeln gegessen und die Shisha angemacht. Ganz entspannt.

Am nächsten Tag (30.12.) haben wir Martin wieder getroffen, der bereits eine Woche in dem Hostel lebt, in das wir an dem Tag einchecken wollen. Das Hostel sah ein wenig aus wie ein Knast. Es hatte wenige bis gar keine Fenster, war komplett grau gestrichen und es hat widerlich gerochen. Allerdings war das Glück mal wieder auf unserer Seite, da wir ein 4er Zimmer bekommen haben mit einem kleinen Fenster. Zwar waren da Gitter direkt vor aber immerhin ein Fenster 😄. Am Nachmittag sind wir zum Parlament gelaufen und haben uns für den nächsten Tag eine Tour gebucht. Die Führung ging eine Stunde lang durch das alte Parlament Gebäude, leider konnten wir keine Bilder machen..
Am selben Tag (30.12.) haben wir uns noch eine Kneipe gesucht, in der wir ins neue Jahr feiern wollten und sind bei The Residence hängen geblieben. Die Bar bot uns sehr gute alte Musik 🎶 und einen Pitscher für 10$. Da kann man sich eher weniger beschweren.
Silvester konnte also kommen. Wir holten uns ein 24er Paket Bier um bisschen was zum Vortrinken zu haben. Dazu haben wir die anderen ( Elena, Jan Erik und ihre anderen beiden Freunde, sowie Alissa und Alina) zu uns ins Hostel eingeladen. Um 10 Uhr ging es dann in die Bar, 1-2 Pitscher konnten wir trinken, da es sehr voll war und sind kurz vor Mitternacht Richtung Hafen gelaufen um das Feuerwerk ins Jahr 2018 zu sehen 🎉💥. Danach ging es wieder in The Residence und haben bis 4 Uhr gefeiert. Bei Mecces konnten wir noch von ein paar Indern Chicken Nuggets ergattern 😁 bzw. wir wurden von denen gefüttert 😅.

Der 1. Januar lief eigentlich so ab wie jeder erste Tag im neuen Jahr -> so lange im Bett liegen wie möglich, Filme reinziehen und vllt irgendwann mal ein bisschen frische Luft schnuppern (oder auch nicht).
Am 2. mussten wir irgendwie die Zeit tot schlagen, weil unsere Fähre erst um halb 9 Abends ging. Also schauten wir uns eine ziemlich coole Ausstellung im Te Papa an. Dort lag der größte Oktopus der Welt in einem Wasserbecken.   Außerdem konnten wir uns eine Ausstellung angucken, die 4 Soldaten des 2. Weltkriegs als übermenschliche Figuren zeigten, die jedoch sehr detailliert und präzise angefertigt wurden. 
Die Überfahrt auf die Südinsel war eher langweilig. Da wir die letzte Fähre genommen haben, konnten wir zwar den Sonnenuntergang genießen    aber sonst nichts von irgendwelchen Bergen oder Ländern die man vor dem Hafen von Picton sehen kann. 

Auf der Südinsel angekommen ging es erstmal in Richtung Abel Tasman. Auf dem Weg dorthin wurde eine Unwetterwarnung ausgerufen, sodass wir auf einem Campingplatz nicht schlafen konnten, da der eventuell in der Nacht Unterwasser stehen könnte 😅. Also fragten wir ein paar Lokals, ob wir mit drei Autos wohl in deren Einfahrt pennen könnten (Martin, Alissa u. Alina waren auch dabei). Am Ende war es doch nicht so schlimm aber man weiß ja nie..

Der Abel Tasman ist ein Wanderweg am Golden Bay, den man normalerweise nur in eine Richtung geht. Daher buchten wir uns für den Rückweg ein Boot, was uns an einem Strand nach 16km Fußweg wieder zurück bringt.
Aus irgendeinem Grund war Henry nicht für das Boot eingetragen, womit die anderen gefahren sind, sondern er wurde schon von einem früheren mitgenommen 😅. Das Ziel war aber das selbe.
Die 16km hatten es schon in sich, aber es hat sich allemal gelohnt die zu laufen. Mal lief man direkt am Strand entlang, dann wieder durch dichten Dschungel und plötzlich ging man weit oberhalb vom Meer an Klippen entlang.

Nach 2 Nächten auf einem billigen Campingplatz ließen wir den Abel Tasman hinter uns und fuhren die Westküste runter. Man merkte richtig wie sich das Wetter veränderte. Es regnete viel mehr und es war ziemlich windig. So war es fast unmöglich draußen zu kochen.
Wir standen eine Nacht in Greymouth auf einem kostenlosen Campingplatz. Auf dem Weg nach Hokitika hielten war kurz bei den Pancake Rocks an. 
Die heißen so, weil sie aussehen wie gestapelte Pancakes.☝🏻
In Hokitika blieben wir 9 Tage, da wir erst Ende Januar auf der Hirschfarm arbeiten konnten und noch ein bisschen Zeit tot schlagen mussten. Der Ort hatte auch alles, was man zum überleben benötigt: einen Supermarkt, einen billigen Campingplatz mit Klo und ein Restaurant/Kneipe in der wir die Football Playoff Spiele schauen konnten. Außerdem hatte der kleine Ort ein nettes Schwimmbad, in der wir für lau duschen konnten (eigentlich musste man 4$ zahlen aber wenn die gerade nicht hingucken, konnte man sich da schnell in die Kabinen schmuggeln). 

Von Hokitika ging es zum Franz Josef Gletscher. Die Helikopter Tour dauerte etwas mehr als 20 Minuten aber dafür war der Ausblick und die Atmosphäre überragend. 
Der nächste Tag war ein Montag und so hieß es wieder für uns die nächste Kneipe/Café/Restaurant aufzusuchen und die kommenden Football spiele zu schauen.

Weiter ging es an einem der schönsten Orte (in unseren Augen) vorbei, dem Lake Wanaka und dem Lake Hawea. Die Straße ging direkt an den Seen umringt von den riesigen Gebirgen entlang. Bild
Als nächstes kamen wir in Wanaka an. Die kleine Stadt hatte nicht viel zu bieten, außer dem riesigen See und ein paar Restaurants direkt gegenüber. Obwohl es eine sehr schöne Gegend ist, blieben wir nur 2 Nächte auf einem nahegelegenen Campingplatz. Am 2. Tag dort waren wir in der Puzzling World. Die hatten ein riesiges Labyrinth im Hinterhof mit insgesamt 4 farbigen Türmen in den Ecken, gelb, grün, blau, rot. Damit wir nicht einfach stumpf zusammen rumlaufen und die Türme abklappern um heraus zu kommen, haben wir uns die Challenge gegeben, dass jeder eine andere Farbenreihnfolge bekommt die er erfüllen muss, um herauszukommen. Martin wurde 1., Henry 2. und Freddy 3., da er einen Turm nicht gefunden hat und drei mal zu grün gelaufen ist 😅. 
Kurz bevor wir nach Queenstown gekommen sind, haben wir eine Nacht in Cromwell verbracht. Das Wetter zu dem Zeitpunkt war extrem heiß und auf dem Campingplatz waren leider wenige Schattenplätze. Man schwitzte schon, wenn man nur in seinem Campingstuhl saß und ein paar runden Durak spielte. —>In der Nacht wurden wir dann von einem ständigen rascheln und knistern geweckt, dass irgendwo aus unserem Auto kam. Freddy war der festen Überzeugung, dass wir in der Nacht eine Maus oder Ratte im Auto hatten aber nicht genau wussten, wie sie rein oder raus kommen konnte, nachdem wir in der Nacht und am nächsten Tag alles abgesucht hatten 🤔. Auf jeden Fall war das Geräusch am nächsten Tag nicht mehr da, genauso wie eine Maus :D
Nun waren wir für einen Nachmittag in Queenstown. Schönes Städtchen mit einem riesigen See und wieder rundherum Berge.  

Henry hat sich dann bei Fergburger einen der besten Burger auf der Welt geholt (laut New York Times) und der war auch wirklich sehr sehr gut 🙌🏻 . Dafür steht man auch wohl mal eine halbe Stunde an.

 
Danach ging es weiter nach Lumsden, einem kleinen Ort der gefühlt nur von Backpackern bewohnt war. In der Mitte des kleinen Dorfes war ein alter Bahnhof bisschen umgebaut worden (Spüle und Klos) und dort durften Backpacker kostenlos mit ihren Autos übernachten. Das beste war jedoch, dass die Bäckerei nach Feierabend ihre übrig gebliebenen Sandwiches und Snacks an die Camper dort verteilt haben 😁. So brauchten wir nichts mehr zu Abend essen.
Nach 2 Nächten war das nächste Ziel Te Anau. Dort verbringen wir 4 Wochen als Woofer auf einer Hirschfarm die von Deutschen betrieben wird, dass heißt wir arbeiten 20 Stunden die Woche für Unterkunft und Verpflegung und alles was wir über die Zeit arbeiten, gibt es ausgezahlt.

Im nächsten Blogeintrag gibt es dann genaueres zur Arbeit und der Farm ☝🏻

Von Arbeit, über Hobbiton, nach Wellington

Donnerstag, 28.12.2017

 Hallöle 👋🏻 Da sind wa wieder mit einem neuen Blogeintrag. 

Wir haben Auckland bereits vor 1 1/2 Wochen verlassen und sind wirklich froh darüber. Allerdings gingen die drei Wochen, die wir dort noch verbringen mussten, um ein wenig arbeiten zu können, ziemlich schnell um. Wir verbrachten die freie Zeit (und die hatten wir leider reichlich, da wir nur auf Abruf arbeiten durften) entweder in der Bib von Mangere oder auf dem Ambury Regional Park, wo wir viele neue Leute kennengelernt haben.  Some plans GrüßeGrüße gehen da an Niklas, Loreen, Elena, „John“, Thomas, Jacob, Henrike, Maya, Theresa und Leonie raus ✌🏼

Als wir aus Orewa wieder nach Auckland kamen, haben wir uns zuerst um einen kostenfreien Campingplatz bemüht und haben ein paar Locals in der Nähe vom Ambury Park gefragt, ob es möglich wäre, in deren Einfahrt für ein paar Wochen zu pennen. Ein älteres Ehepaar hat sich dann dazu bereit erklärt, uns in ihrer Einfahrt pennen zu lassen und so mussten wir abends nur vom Ambury Park runterfahren, zwei mal links abbiegen und schon waren wir da. 

Wir mussten uns an einem Mittwoch mit Jasen Slight treffen, dem Leiter der Firma Flyways, der uns unsere Verträge gab. Darauf meinte er, dass wenn wir noch irgendwo hin wollen bis zum Anfang nächster Woche, wir ruhig noch reisen können, da er bis zur nächsten Woche noch keine Arbeit für uns hätte. Daraufhin schauten wir bei wikicamps und CamperMate, wo ein schöner Campingplatz nicht weit weg am Wasser liegt.  Wir hatten einen guten und kostenlosen Platz gefunden und machten uns also auf den Weg. Die Strecke dauerte laut Navi ungefähr 1 1/2 Stunden. Es fühlte sich gut an, wieder aus Auckland raus zu fahren und nicht genau zu wissen, was einen dort erwartet. Jenny (unser Auto) fuhr sich auch eigentlich ganz gut und auch wenn es von 1993 ist, zeigte es bis dato keine Mängel auf. Doch nachdem wir von der Autobahn runter waren und auf einem Landweg mit 90 km/h weiterfuhren, schoss plötzlich die Temperaturnadel vom Motor immer weiter nach oben, bis sie schließlich im roten Bereich war. Sofort hielten wir auf einem kleinen Hof an und schauten unter der Motorhaube nach. Das Kühlwasser kochte richtig über und spritzte überall auf den Boden. Nach ein paar Minuten kam ein Mann vom Hof und half uns, da wir beide recht wenig von Autos verstehen 😅 Er drehte den Kühlwassertank auf und schüttete nach und nach wieder Wasser hinein, nachdem dieser sich ein wenig abgekühlt hatte. Wir hatten schon Angst, dass wir unser Auto nach gut 2 Wochen zu Schrott gefahren hätten aber danach war wieder alles beim Alten und wir fuhren mit 80 ganz entspannt zu unserem Zielort. Der kleine Campingplatz hatte nicht viel aufzuweisen, außer einem Toilettenhäuschen und einer kleinen Imbissbude gegenüber und er lag direkt am Wasser, welches man allerdings erst erreicht, wenn man sich durch ein Meer aus Muscheln und Steinen quälte. Aber er war kostenlos und so verbrachten wir dort 2 Nächte. Wie überall wo wir bis jetzt hingekommen sind, waren auch dort wieder reichlich Deutsche. Wir freundeten uns direkt mit Martin (26) und Mike (21) an, die sich auch in Neuseeland erst kennengelernt hatten, und beschlossen zusammen zur Cathedral Cove und zum Hot Water Beach zu fahren. Die beiden waren wirklich ziemlich gut drauf. Mike ist immer für Martin losgegangen um ihm Zigaretten zu besorgen, da Martin erst vor ein paar Wochen aufgehört hatte zu rauchen, wollte er nicht selber losgehen und Mike war sowie so scharf darauf irgendwelche Leute (vor allem das weibliche Volk) zu fragen, ob sie eine Zigarette für seinen Kumpel entbehren könnten. 😄

Am Freitag fuhren wir also alle Richtung Coromandel. Die Cathedral Cove und der Hot Water Beach lagen sehr nah beieinander. Doch der Weg dorthin war schon eine Herausforderung für unser Auto, nachdem wir wussten, dass es nach gut 1 1/2 Stunden fahrt mal gut anfangen könnte zu überhitzen. Die Strecke an sich ging direkt am Meer entlang und war sehr kurvig und mit na Menge auf und ab.  Kurvig AbAufAbbAber die Landschaften, die sich dort zeigten, waren sehr sehr geil. Landschaft1 Landschaft2  Waterfall 

Cathedral Cove  Loch Höhle Felsloch Stein Um dorthin zu gelangen, müsste man ungefähr eine halbe Stunde zu Fuß laufen, aber es lohnt sich allemal. Danach ging es weiter zum Hot Water Beach. Wir übernachteten in einem sehr gut bewerteten Campingplatz und hatten am Abend auch endlich mal wieder eine Dusche 😄. Um 18 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Strand. Um diese Zeit war nämlich Ebbe, denn nur bei Ebbe konnte man sich am Strand ein Loch buddeln, in dem irgendwann das warme Wasser steigt. Das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, wenn man es nicht selber mal gemacht hat. Man schaufelt ein Loch und in dem Loch sammelt sich warmes bis kochendes Wasser. Asiaten kamen mit einem Beutel Eier vorbei und legten diese in eines der Löcher, machten Fotos damit und waren völlig aus dem Häuschen 😅🤦🏼‍♂️

Für uns ging es dann zurück nach Auckland, während die anderen weiterreisten. Wir haben uns aber vorgenommen Silvester zusammmen zu feiern und uns bereits im selben Hostel eingebucht. Auf dem Rückweg ist uns der Motor 2 mal überhitzt.. Uns wurde der Tipp gegeben mit voll aufgedrehter Heizung und mit Fenster auf weiterzufahren. Dies klappte dann auch eine ganze Weile aber irgendwann fing der Motor wieder an sich zu überhitzen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem kleinen Dorf und neuem Wasser im Kühltank und in unserem 25 Liter Frischwassertank, ging die wilde Fahrt weiter. Mit 80 dümpelten wir über die Autobahn und hatten die Heizung immer noch auf volle pulle. Nach 4h fahrt oder noch länger, sind wir endlich wieder im Ambury angekommen. Dort trafen wir auch Niklas und Loreen wieder.

Die beiden überredeten uns, mit in einen Freizeitpark zu kommen (Rainbows End). Dieser Park war noch kleiner als Fort Fun, hatte eine kleine Achterbahn und nur eine Fressbude, war aber doppelt so teuer. Was ganz cool war, waren die Schwimmringe mit Motor und die Go Karts, vllt auch noch die Wildwasserbahn, aber sonst war der Park sein Geld nicht wert 😂. Jedoch hatten wir unseren Spaß und kamen mit nassen Klamotten und Wasser in jeder Ritze des Körpers aus dem Park raus 👌🏻. 

Niklas und Loreen wollten dann die restlichen Tage in Piha verbringen, da Loreen am Wochenende wieder nach Hause fliegen würde. Doch nach einem Tag standen die beiden wieder bei uns im Ambury, da sie einen Platten hatten und zur Werkstatt in Auckland mussten.

Nachdem Loreen nach Hause geflogen ist, ist auch Niklas weitergefahren. Also suchten wir uns wieder neue Freunde. Jan Erik (John) und Elena verbrachten auch schon eine längere Zeit im Ambury Park und so freundeten wir uns immer mehr mit den beiden an. Sie arbeiteten auch schon 3 Wochen in der Gegend. Erst auf einem Erdbeerfeld und zuletzt irgendwo im Büro. Thomas war eigentlich auch immer da, wenn er nicht gerade arbeiten war und brachte irgendwann noch Jacob mit, ebenfalls Tscheche. Wir haben Jan Erik so viel übers Airbeat erzählt, dass er nächstes Jahr wahrscheinlich mit uns mitkommen will und auch einen Anhänger mit Generator und co mitbringen will 👌🏻. 

Wir hatten unterdessen auch schon unsere ersten Arbeitstage. Wir arbeiteten in einer riesigen Lagerhalle, wo alles mögliche gelagert wurde. Vom Parfüm zu Handys zu Schokolade und alles mögliche an Alkohol. Hier wurde alles für den Duty Free Shop gelagert und wir mussten die Bestellungen zusammensuchen und für den Transport am nächsten morgen bereitstellen. Zuerst durften wir nur Samstag und Sonntag arbeiten, darauf die Woche wurde der Freitag vorne dran gehangen und in der 3. Woche durften wir von Mittwoch - Sonntag arbeiten. 

Unsere Arbeitskollegen waren ungefähr in unserem Alter. Nick war gerade mal 19, aber auch schon Daddy und Nathan war 21, kein Daddy. Beide wollten die ganze Zeit irgendwelche deutschen Beleidigungen von uns wissen und als wir Ihnen gesagt haben was Arschloch oder Schwanz bedeutet, riefen sie sich es ständig üder die Flure entgegen 😄.  Halle Quinten  Irgendwann sind dann auch Jan Erik und Elena weitergereist. Wir dachten uns, ok gut sind wir halt wieder zu zweit. Aber als wir aus der Bib wieder im Ambury waren, saßen dort 4 Mädels an unserem Tisch. Wir haben uns erstmal vor unser Auto gesetzt. Irgendwann kamen die Mädels rüber und haben uns gefragt, ob wir die beiden Typen wären, die hier immer sind. Dann erzählten sie, dass sie Jan Erik und Elena kennen würden und hier auch schon seit ein paar Wochen sind und so weiter. Wir verstanden uns direkt gut mit ihnen und verbrachten unsere letzte Woche im Ambury eigentlich nur damit, uns deren Geschichten über die Arbeit anzuhören, die meistens irgendwann ausgeartet sind. Alle 4 arbeiteten als Packer und mussten den ganzen Tag, 8 Stunden lang, Erdbeeren vom Fließband in Plastikschalen einsortieren. Aber ihre Ausraster über die Arbeit waren meistens ziemlich witzig und obwohl alle die gleiche Arbeit gemacht haben, hatte am Ende des Tages jede eine andere Geschichte zu erzählen 🤓. J Jo Grüße Küsschen

Nachdem wir mit Arbeiten fertig waren, ging es weiter Richtung Süden(17.12.2017). Wir machten einen kleinen stop in Hamilton beim Pack‘n Safe und schlenderten kurz durch die Stadt, die aber wirklich nicht schön war und fuhren direkt weiter. Als wir gerade auf die Autobahn wollten, sahen wir einen Park auf der rechten Seite, der viele verschiedene Gärten beherbergte. Haus Ding Grün Garten1 Garten2 Hund Garten3 Garten4 Depp Die Hobbiton Tickets waren schon gebucht und so suchten wir einen Campingplatz in der Nähe von Matamata. Wir fanden ein abgelegenen Parkplatz mit Campingerlaubnis und verbrachten dort 2 Nächte. Den vollen Tag den wir dort hatten, lagen wir eigentlich nur im Auto und haben uns mal wieder so richtig ausgeschlafen, da wir dort im Schatten standen und es auch recht windig und somit kühl war. Am Morgen, so ca. 9 Uhr hörte man ein leises Knacken und Rasseln und auf einmal viel ein riesiger Ast auf unser Auto. Es hätte auch ein kleiner Baum sein können so groß war der Ast. Wir schreckten beide hoch und gingen raus. Der Ast hat uns eine ziemliche Macke ins Auto gehauen 😅. 

Dann war der 21.12. gekommen, Hobbiton stand auf dem Plan und wir hatten um 09:05 unsere Führung gebucht. Das Dorf liegt richtig versteckt hinter ein paar Hügeln und man kommt da nur mit dem Hobbiton Bus hin. Wir vermuten, dass wir sogar einen der besseren Guides erwischt haben, die uns durch das Dorf führen und konnten auch immer noch seine Freude sehen und erleben, als wir am Party tree standen und er einen kurzen Freudensprung an einem Zaun gemacht hat um uns zu zeigen über welchen Zaun Bilbo auf seine große Reise startet. Gutes Wetter hatten wir auch zum Glück, es waren so gut wie keine Wolken am Himmel 🙌🏻  Hobbiton1 Brücke    Bilbos Haus: Party Tree:

Am selben Tag sind wir weiter nach Rotorua gefahren. Dort findet jeden Donnerstag ein Night Market in der Stadt statt und zu unserem Glück hatte dort ein älteres deutsches Ehepaar einen Currywurststand, was uns den Tag zum besten Tag seit langem machte 😄.

Weihnachten verbrachten wir mit Thomas (34) und Christine(25), die wir auf einem Campingplatz in der Nähe von Rotorua kennengelernt haben und mit Alissa und Alina (beide 18), die wir auf dem Campingplatz kennengelernt haben, wo wir auch die Feiertage verbracht haben. Am Heiligabend sind wir dann alle zusammen in Taupo essen gegangen. Es war schon ein wenig komisch Weihnachten mit Leuten zu verbringen, die man gerade erst kennengelernt hat aber ehrlich gesagt war es auch ziemlich entspannt. Wir verstanden uns alle recht gut und so saßen wir auch am nächsten Tag zusammen beim Essen. Am Abend vom 25. blieben wir bis 22 Uhr im Pool der schön warm war und dann auch sowieso zu gemacht hat. 

Das war ein sehr entspanntes Weihnachten für uns. Hoffe alle, die diesen Eintrag lesen hatten auch ein schönes Weihnachten und tolle Feiertage mit der Familie und den Freunden 🍻🎉 🎄🤙🏻

Silvester werden wir in Wellington verbringen und dort auch wahrscheinlich ein paar alte Gesichter Wiedersehen wie Jan Erik, Elena, Martin, Mike, Alissa, Alina und wer weiß wen noch. Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und guten Durst. Lasst es ordentlich krachen zuhause ✌🏼🤙🏻🎉🍻🎇🎆💥

Orewa

Dienstag, 14.11.2017

Sooo, wird mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag!

Das Wochenende in Piha war super, wir kamen endlich mal aus der Stadt raus und konnten zumindest ein wenig von der Westküste sehen und erleben. Samstag war leider nicht so gutes Wetter um ins Meer zu gehen, dafür aber Sonntag umso besser 😁. Dadurch, dass der Wind meistens aus dem Westen kommt hatten wir super Wellen in die wir uns schmeißen konnten. Freddy hatte nach dem ersten richtigen Tag wo die Sonne mal durchgehend schien auch direkt einen Sonnenbrand im Gesicht 🙈  

Am Montag darauf fuhren wir zum Flughafen. Dort trafen wir Jason Slight, unseren Arbeitgeber und gingen mit ihm die Arbeitsbedingungen durch. Wir werden die kommenden drei Wochen in einer riesigen Lagerhalle arbeiten, sich da zurecht zu finden wird wahrscheinlich am Anfang ziemlich schwierig 😄. 

Nachdem wir nun alles geklärt hatten, fehlte nur noch unsere neuseeländische Steuernummer und unsere Bankkonten. Und wir wussten mal wieder nicht wo wir übernachten können. Zwar haben wir jetzt ein Self-Contained Auto, aber trotzdem dürfen wir nicht stehen wo wir wollen. 

So fuhren wir zunächst zum Ambury Regional Park, der nicht weit weg vom Flughafen ist. Dort angekommen bemerkten wir, dass es keine Rezeption oder ähnliches gibt, sondern nur ein Telefon mit dem wir beim call Center anrufen mussten. Eine viertel Stunde hat es gedauert, bis da überhaupt jemand dran gegangen ist. Als wir dann aber bezahlen wollten, sagten die, dass unsere Kreditkarten nicht genommen werden.🤦🏼‍♂️ 

Wir riefen Soli, unseren Autoverkäufer an, ob er nicht noch ein kleines Plätzchen für uns auf dem Autohof hätte. Er meinte dann nur, dass wir am nächsten Tag zwischen 8 und 9 wieder verschwinden müssen. 

Die Tage darauf verbrachten wir trotzdem im Ambury Park, da es dort Klos, Duschen und eine Steckdose gab 😄. Unsere Kreditkarten funktionierten auch wieder, also schliefen wir eine Nacht auf dem Campingplatz. Für die anderen Nächten standen wir dann irgendwo am Straßenrand, da so ein Campingplatz auf Dauer doch ziemlich teuer wäre...

Am Donnerstag sind wir dann weiter in Norden gefahren. Orewa heißt die kleine Stadt am Meer, die aber wirklich schön ist. Wir können mit unserem Auto direkt am Meer stehen.  Strand

Wir gehen jeden Tag in die Bücherei um unser Handy aufzuladen und um das freie wlan hier zu nutzen 👍🏻 Sonst sind wir eigentlich den ganzen Tag nur draußen und sitzen auf unseren Campingstühlen, ab und zu mal mit nem Bier in der Hand und schauen den Leuten beim Surfen zu. Der Sonnenuntergang hier ist auch schon ganz geil! Pinker Sonnenuntergang  Sonnenuntergang

Nur leider müssen wir die Tage wieder nach Auckland und Anfangen zu arbeiten, sonst kommen wir nicht mehr weit mit unserem ersparten. Aber danach werden wir wahrscheinlich direkt zum Nordcup fahren und endlich mehr von der Landschaft sehen!

Bis zum nächsten Blogeintrag ✌️ 

Frenry

„Beschweren kann man sich da eher weniger“ Jenny Desdin

Sonntag, 05.11.2017

Freitag der 03.11.2017

Eine Woche ist bereits vergangen, nachdem wir in Auckland angekommen sind. Wir waren immer noch auf der Suche nach einem Auto, doch die die wir bis jetzt gesehen haben waren entweder mit Graffiti besprüht oder total heruntergekommen. Doch als wir gerade am Freitag auf dem Weg nach Otahuhu für eine neue Autobesichtgung waren und auch ansonsten keine Unterkunft mehr hatten, meldete sich Soli. Ein Deutscher, der schon vier Jahre am reisen war und für ein paar Kumpels als Dolmetscher auf deren kleinen Autohof arbeitete. Nur saßen wir schon im Zug nach otahuhu und mussten 1 1/2 std auf Soli dort warten. 

ObdachlosNachdem er uns dann abgeholt hatte, fuhr er uns einmal komplett auf die andere Seite von Auckland. Er meinte, dass er 2 - 3 Autos zur Verfügung hat und da er sehr vertrauenswürdig klang, wussten wir, dass wir dort unser Auto finden werden! 

Und siehe da, unser Auto ! Heck Backbord Es ist gerade mal 150000 km gelaufen (was hier wirklich wenig ist für ein Self containd Auto) und wurde auch für uns noch extra aufgerüstet. Wir haben ein neues Radio, 2 neue Reifen und ein etwas breiteres Bett eingebaut bekommen und das für 5.950$. Wir haben es auf den Namen Jenny (beschweren kann man sich da eher weniger) Desdin getauft. 

Am Abend sind wir dann noch schnell ein paar Sachen einkaufen gefahren und danach in Westen, Richtung Piha gefahren.

Und mit der Zeit gewöhnt man sich gut an den Linksverkehr.  Nacht

Geschäftsmeeting mit Miele

Montag, 30.10.2017

Nachdem wir uns die ersten beiden Tage  fast nur von Schnellimbissen ernährt haben, hatten wir uns gestern dazu entschlossen einen „healthy day“ einzulegen. Dazu haben wir uns zum Mittag jeweils einen vegetarischen Borrito gegönnt und waren danach im Countdown Bananen und Mandarinen für das Abendessen einkaufen.

Um 15 Uhr musste erstmal ein powernap von Henry eingeschoben werden, der allerdings bis 18 Uhr ging. Es wurde bereits dunkel als wir uns auf den Weg zum Hafen machten. Dort tranken wir unser erstes Neuseeländisches Bier für 9 $ pro Kopf. Und da ja wie bekannt eins = keins ist, tranken wir natürlich ein 2.  Bier

Heute morgen hatten wir eine Antwort von Brian Scott (unser Kontakt zu Miele Singapur/Neuseeland). Wir haben uns direkt um 13:00 Uhr mit ihm in dem Miele Showroom getroffen und lange mit ihm geredet. Er ist ziemlich cool drauf und hat sehr sehr viel mit uns darüber geredet wofür wir hier sind uns was wir uns angucken sollten, wenn wir hier bald rum reisen. Zwischendurch hat er immer wieder seine Assistentin angerufen, nur damit sie ihm sagt wie Orte heißen, die wir uns unbedingt anschauen sollen (er hat dann immer alles sofort aufgeschrieben und uns den Zettel dann gegeben). Irgendwann sind wir dann mit ihm in sein Büro nebenan gegangen und er hat uns an seinem Computer auf Google Maps quasi einmal durch ganz Neuseeland geführt und uns immer wieder Tips gegeben, was wir machen oder auch nicht machen sollten. Irgendwann ist das Gespräch immer weiter in Richtung Party machen gegangen und er hat uns auch dazu „Tips und Anregungungen“ gegeben 😁 

Am Ende hat er uns noch mitgegeben, dass wir uns immer bei ihm melden können, wenn was ist; er nicht alles regeln kann, aber sein Bestes versucht 👍🏻

In der Zeit in dem wir in dem klimatisierten Büro saßen, wurde es draußen sehr sehr warm und wir haben uns entschieden nochmal Richtung Wasser zu gehen und da einen Teil des Nachmittags zu verbringen, aber das einzig spannende da sind auch nur Kämpfende Möwen und Angler, die ihre Köder und Haken an die Wellen verlieren. Ab und zu fährt mal nen Kriegsschiff vorbei, aber das wars dann auch schon 

Ab morgen beginnen unsere „orientations “, wo wir dann ne Neuseeländische SIM Karte und sowas bekommen und am Donnerstag wollen wir uns wahrscheinlich in Hamilton mit einer anderen Backpackerin treffen, die ihr Auto verkaufen möchte, aber dazu dann später mehr ✌🏼 

 

Tag 1

Samstag, 28.10.2017

 Gestern sind wir in Auckland angekommen, haben ins Hostel eingecheckt und sind mal kurz um den Block gelaufen. Dann sind wir ins Zimmer und haben von 16 Uhr bis heute morgen um 6 geschlafen. 

Auf unserem Zimmer war bis heute morgen noch ein Deutscher namens André und ein Mädel die bis jetzt nichts außer Hi gesagt hatte. Mit André haben wir uns gut verstanden, aber der musste leider heute schon das Zimmer verlassen und auf ein 6er Zimmer ziehen. Jetzt habe ich Sie gerade mal angesprochen und sie heißt Celine und kommt aus Frankreich (kein Wunder das die nichts gesagt hat, die kann ja nur französisch), ist aber trotzdem ziemlich nett. Vor 10 Minuten ist noch eine deutsche ins Zimmer gezogen. Sie heißt Jule und kommt gerade aus Dubai.   

Heute morgen sind wir erst beim Frühstück hier im Hostel gewesen (nichts besonderes, nur Toast und Müsli) und dann haben wir uns als es aufgehört hat zu regnen auf gemacht mal Auckland ein bisschen anzuschauen. Auckland an sich ist nicht wirklich schön  Blick aus unserem Zimmer(das ist die Sicht aus unserem Zimmer), aber wir waren am Hafen und haben uns schon mal unser zukünftiges Auto angekuckt. 

Mal schauen was heut noch so geht, erstmal müssen wir den Jetlag überwinden. Wir melden uns wieder ✌🏼

Abfahrt

Donnerstag, 26.10.2017

Abreise Gestern Abend ging es los auf die große Reise. Um 21:30 Uhr hob unser Flieger ab in Richtung Dubai. Heute Morgen (für euch mitten in der Nacht) sind wir um 5:30 Uhr bei 28 Grad gelandet. Jetzt gerade ist es 8:19 Uhr und wir warten auf das Boarding für unseren 15 Stunden Flug yell nach Auckland. 

Zum Glück gibts an Bord relativ gutes Essen und sehr gute Unterhaltung durch zum Beispiel Cars 3 und andere Blockbuster für erwachsene Männer!

Abreise3 + Schilder Wir melden uns irgendwann wenn wir in Auckland sind zurück (wenn wir Bock habenlaughing)

Bald geht es los

Mittwoch, 25.10.2017

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.